D&D Starterset – Die Drachen der Sturmwrack-Inseln (Wizards of the Coast)

Das Starterset ist für Einsteiger eine sichere Bank, bei der das beiliegende Abenteuer auch später noch interessant sein könnte. Für einen wirklichen Einstieg wird man allerdings recht schnell auf die drei Hauptbücher wechseln wollen, da wie bereits erwähnt die Möglichkeit, eigene Helden zu erschaffen, vollständig fehlt. Da das Starterset allerdings auch nur, wenn man alle fünf vorgefertigten Charaktere verwenden will, ca. 3.- Euro pro Kopf kostet, kann man sowieso kaum etwas verkehrt machen.

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Kult – Taroticum und andere Erzählungen (Truant Verlag)

Sucht euch einen Spielleiter, der euch durch diese erschreckenden Szenarien führt, und lernt so die Welt von KULT kennen und fürchten. Erneut sei noch einmal darauf hingewiesen, dass das Rollenspielsystem KULT für Erwachsene konzipiert ist und sich mit psychischem und physischem Horror befasst, inklusive expliziter Gewaltdarstellungen sowie Missbrauch. Nichts für Kinder, nichts für Jugendliche, und vor allem nichts für schwache Nerven.

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Seven Sinners (Mana Project Studio)

Auch, wenn dies ein wenig nach Powergamer-Stats aussieht, so wird dennoch obendrein genug Fluff geboten, um die ansonsten sehr Werte-lastigen Seiten zu verfeinern. Von daher absolut empfehlenswert, ich bin da allerdings auch unglaublich affin, zumal ich auch „Sieben“ als Film richtig richtig gut fand.

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Kult – Die schwarze Madonna (Truant Verlag)

Insgesamt wird die Kampagne durch die linear geskriptete Haupthandlung bedingt, die Ermittlungen der Charaktere erfolgen allerdings modular, sodass hier niemals das Gefühl von Railroading aufkommt. Es gibt in der Geschichte Dinge, auf die die Charaktere nur bedingt Einfluss nehmen können, dadurch hat man auch eine ziemlich geradlinige Entfaltung dabei.

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Dorian Hunter – 47: Duk Duk (Zaubermond)

Erneut zeigt Dennis Ehrhardt, dass er das Spiel mit den Geräuschen wie kaum ein anderer beherrscht. Allein schon die Szene mit den schwirrenden Hölzern ist Kopfkino pur. Auch wenn der Schauplatz ein wenig konstruiert erscheint, weiß „Duk Duk“ absolut zu überzeugen, nicht zuletzt durch die großartige Sprecherleistung von Wolfgang Häntsch, der den dahinsiechenden Ronald Chasen perfekt in Szene setzt und ihm tatsächlich die mürrische Art von Dorian Hunter verleiht, mit einer gänzlich anderen Stimme. Einfach klasse!

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Kult – Die verlorene Göttlichkeit (Truant Spiele)

KULT ist Grenzwerterfahrung. Wer diese Grenzen für sich selbst ausloten möchte, der sollte sich eine erfahrene Spielleitung hierfür suchen, denn auch, wenn die Spieler*innen mit einem vergleichsweise einfachen Regelwerk betraut werden, so liegt letztendlich die schwierige Aufgabe bei der Spielleitung, eine überzeugende, erschreckende und Horror vermittelnde Stimmung zu erzeugen, bei der man auch als Spieler*in merkt, wie sich die Eingeweide zusammenziehen allein bei der Vorstellung dessen, was im Spiel gerade passiert.

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