Das Konzept der Serie geht auch im zweiten Teil mit seinen Witzen und Anspielungen voll auf, auch wenn man an der einen oder anderen Stelle das Gefühl hat, dass es etwas „too much“ ist. Trotzdem eine sehr spaßige Sache.
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Das Konzept der Serie geht auch im zweiten Teil mit seinen Witzen und Anspielungen voll auf, auch wenn man an der einen oder anderen Stelle das Gefühl hat, dass es etwas „too much“ ist. Trotzdem eine sehr spaßige Sache.
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Ein absolutes Schmankerl für Nostalgiker und jung gebliebene Erwachsene. Das Trio Mackensy, Schaffrath und Schütz bildet hierbei den Kern der Serie, die einen souveränen Job abliefern.
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Das Setting ist spannend, das Spielmaterial mit der ins Spielgeschehen eingebundenen Spielschachtel sieht phantastisch aus, und auch die Bebilderung der Karten ist eindrucksvoll. Wer mit ein paar kleineren Einschränkungen leben kann, findet mit Set A Watch ein tolles Spiel, das sich im Zweifel auch sehr gut alleine spielen lässt.
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Der stetige Szenenwechsel erzeugt Spannung und sorgt dafür, dass man selbst merkt, wie sehr die Zeit drängt. Die Beschreibung des Ungetüms ist sehr plastisch, und die Wetterphänomene tragen das Ihre dazu bei, dass das Finale, wie schon zu erwarten war, ein wahres Feuerwerk ist. Das Grauen von Dunwich ist eine absolut gelungene Sache, die die Geschichte von H.P. Lovecraft in all ihren Schrecken phänomenal gut vertont.
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Die Angst vor dem Unbekannten wird sehr gut rübergebracht. Panik bei denjenigen, die das Ding bereits gesichtet haben, Unglaube bei denen, die sich auf die Jagd machen. Auch die akustische Umsetzung des Monsters ist beeindruckend.
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Handlungsseitig geht es im zweiten Teil nicht ganz so rasant voran wie im Vorgänger, das tut der Spannung allerdings keinen Abbruch, denn durch die eingestreuten Gedankengänge von Wilbur Whateley wissen wir als Zuhörer, was gerade passiert und was noch geplant ist. Es bleibt also spannend!
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Ein absolut gelungener Auftakt, der den Horror vom Cthulhu-Mythos gut klanglich einzufangen weiß. Wir sind gespannt, wie die Geschichte weiter geht.
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„Der Fluch der Apokryphen“ hat eine steil zulaufende Spannungskurve, die am Schluss wieder viel Spielraum lässt, sich selbst ein entsprechendes Ende auszumalen.
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Roll Player ist spannend und taktisch, und wer in der Rollenspiel-Thematik ist, findet sehr schnell Zugang zum Spiel, ohne das Gefühl zu haben, ein rein mathematisches Problem lösen zu wollen.
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Erneut zeigt „Midnight Tales“, wo die erzählerischen Stärken dieser Kurzgeschichten mit überraschendem Ende liegen. Mit nur drei Sprechern gelingt es, spannend und kurzweilig über die knappe halbe Stunde zu führen…
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