Ich bin jetzt schon voll aus dem Häuschen und würde am liebsten direkt den Controller in die Hand nehmen… Bis es soweit ist, müsst ihr euch allerdings noch etwas gedulden.
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Ich bin jetzt schon voll aus dem Häuschen und würde am liebsten direkt den Controller in die Hand nehmen… Bis es soweit ist, müsst ihr euch allerdings noch etwas gedulden.
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Die Kombination aus Drafting und Legespiel klappt hervorragend und macht richtig Spaß. Vor allem die ungewöhnliche Variante, dass ihr beim Drafting nicht in die eine oder andere Richtung weiterreicht, sondern beliebig euren Stapel weitergeben könnt, sorgt für einen leichten Zeitdruck und erhöht den taktischen Anteil des Spiels. Die Monster sehen allesamt witzig und sympathisch aus, hier dürfte keine der Abbildungen für Albträume sorgen…
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Die Erstellung des Heimatdorfes in großer Runde mit den darin lebenden Nichtspielercharakteren ist eine geniale Sache, die man ohne große Mühe auch in andere Systeme portieren kann und dadurch eines der größten Highlights des Systems auch andernorts nutzbar machen kann. Gerade das Zusammenführen einer Gruppe kann manchmal langatmig und krampfig werden, wenn wir aber davon ausgehen, dass sich die Spielenden bzw. ihre Charaktere schon von Kindesbeinen an kennen und befreundet sind, dann wird das alles viel einfacher.
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Mir fehlen in der Serie aktuell die großen Gegner, die die Fäden in der Hand halten. Zwar läuft parallel die Handlung um Shimada und Co, aber das gerät durch die vielen Unterbrechungen immer wieder in den Hintergrund. Mit Dr. Tod, der Mordliga und den Großen Alten liegt die Latte natürlich entsprechend hoch, aber langsam könnte da mal wieder was kommen…
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Die Vermischung der Puppenwesen mit Frankensteins Monster in einer Geschichte wirkt eher unglücklich, klanglich gibt es indes wie üblich bei John Sinclair nichts zu meckern…
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Wer auf Tower-Defense steht, kommt an diesem Spiel nicht vorbei. Insbesondere der Solomodus konnte absolut überzeugen, die Spielmechanik ist durchdacht und fordernd, sodass ihr selbst dann, wenn ihr die Kampagne gespielt habt, auch beim zweiten Durchlauf sicherlich das ein oder andere Mal Fehler machen werdet.
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Auch für „Glorreiche Halunken“ gilt, dass der überschaubare Preis absolut fair ist, schaut man sich den Mehrwert für Spieler*innen an, die den Weg des Schurken einschlagen wollen. Diese Art von Regelerweiterungen ist einfach klasse: punktuell eine klare Verbesserung, anstatt überall ein wenig zu aktualisieren und man weiß hinterher nicht mehr so ganz, was man jetzt anders machen kann oder soll. Hier wird nur ein kleiner Teilaspekt von „Der Schatten des Dämonenfürsten“ beleuchtet und optimiert. Gerne mehr davon!
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„Geborene Krieger“ ist eine in sich stimmige Erweiterung für alle, die sich einen Kriegercharakter erstellen wollen, darüber hinaus gibt es aber keine weiteren Regeländerungen oder Erweiterungen. Also klar abgegrenzt, was ich persönlich sehr gut finde!
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Auch für „Die Krypta des mellifizierten Magiers“ gilt, wie schon bei „Der Turm der Quetzel“: eine Abenteuersammlung für Die Verbotenen Lande liest sich anders als Abenteuer für andere Rollenspielsysteme. Der Open World Ansatz des Spiels sieht vor, dass die Charaktere zu jeder Zeit, als unerfahrene Neulinge oder als schon erfahrene Profis, auf die entsprechenden Orte treffen könntet.
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: „Die Präparatorin“ wirkt zunächst nach einem ziemlich straighten Plot, der zwar sehr makaber klingt, aber wenig Überraschungspotential bietet…
Die Nervosität und Angst von Debra Meeks wird von Daniela Bette-Koch gut dargestellt, die große Überraschung kommt zum Schluss! Wir fühlten uns gut unterhalten!